Haus Nurhn

Wappen des Hauses NurhnAls eines der beiden mächtigsten Herrschafts- und Handelshäuser in Ismilia blickt Haus Nurhn auf eine lange Geschichte zurück. Aus der vom heiligen Nurhn gegründeten Gemeinschaft entwickelte sich ein Haus, das weit über die Grenzen Ismilias hinaus für seinen Fleiß und seinen Zusammenhalt bekannt ist. Jeder Angehörige des Hauses dient im Laufe seines Lebens auf einer der großen nurhnischen Rudergaleeren – dem Haus ist das Wasser heilig. Nurhnianer sind geschickte Handwerker und starke Kämpfer.

Politik und Handel: Haus Nurhn dominiert die neuismilianische Unterstadt. Hier betreiben die Nurhnianer die größte Schenke der Stadt, den Krummen Dorsch, die wichtigste Einnahmequelle des Hauses. Zahlreiche Handwerker haben sich hier angesiedelt und die nurhnianischen Händler können sich, wenn nicht zu den vermögendsten, zumindest aber zu den einflussreichsten der Stadt zählen, kontrollieren sie doch beinahe die gesamte Grundversorgung mit Nahrungsmitteln.

Auftreten und Kleidung: Man könnte den Eindruck haben, die Anhänger des Hauses sind einfache Leute: Das Wappentier ist der Dorsch, kein besonders eleganter – dafür aber nahrhafter – Fisch und ebenso wenig elegant aber praktisch kleiden sich die Nurhnianer. Man trägt bevorzugt funktionale Kleidung, gerne in warmen Braun- und Rottönen, und Filz oder Fellmützen. Aber der erste Eindruck täuscht: Die Nurhnianer sind ehrenhafte Kämpfer und Handwerker. Besonders die höherrangigen Mitglieder des Hauses tragen oft Felle von gejagten Tieren und hervorragend gearbeitete Wamse und Rüstungen.


Hier findet ihr Impressionen einiger NurhnianerInnen unserer bisherigen Spiele.

Outtime-Info:

  •  Gecastete Rollen: Alle Angehörigen des Hauses sind dicht in das Geschehen in der Stadt eingebunden, weshalb wir euch den Hintergrund zu euren Charakteren teilweise vorgeben. Schreibt uns bei der Anmeldung eure Ideen zu eurer Rolle oder eurem Beruf (HändlerIn, HandwerkerIn, Wache, HandlangerIn, ...)
  • Geeignet für: Für alle SpielerInnen die einem Handwerk oder einem Handel mit Waren nachgehen wollen und einem der alteingessenen Häusern angehören wollen. Sowie für alle die es lieber grob, kantig, laut und gemütlich haben.
  • Frustpotential: Da sich die Schlafräume oberhalb der Taverne befinden, kann es Abends etwas lauter sein.
  • Unterbringung: Die Räumlichkeiten von Haus Nurhn befinden sich im Stadl vor der Burg. Die Angehörigen des Hauses übernachten auf selbst mitgebrachten Matratzen oder Feldbetten. Im Untergeschoß des Stadels befindet sich die hauseigene Taverne in der oft bis spät in der Nacht gefeiert wird

„Da drüben ist die Taverne vom Haus Nurhn. Wenn du am Abend ein gepflegtes Bier trinken willst, kannst du das dort machen – in der Taverne von den Avestianern wirst du dir das sowieso nicht leisten können. Wenn du dich richtig verhältst, respektieren sie dich. Andererseits: Ich hatte mal das Pech in eine Schlägerei mit Nurhn-Leuten zu geraten… war ein dummer Zufall… drei Wochen hab ich gebraucht, um mich wieder zu erholen.“